Die Grundlagen des traumapädagogschen Arbeitens

ARTIKELNUMMER:
IN-032
ZIELGRUPPE:
Dieses Seminar richtet sich an Menschen, die traumatisiertes Verhalten besser verstehen und in ihrer täglichen Arbeit angemessen begleiten möchten – unabhängig vom jeweiligen Wohn- oder Betreuungskontext.
INHALTE:
Wir alle kennen den Begriff Trauma oder Traumatisierung – doch was steckt im Detail dahinter? Welche Formen von Traumatisierung gibt es, und was bedeuten unterschiedliche Ausprägungen? Beeinflussen traumatische Erlebnisse ein ganzes Leben lang? In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit folgenden Aspekten:

• der Vermittlung von theoretischen Grundlagen zum Thema Traumatisierung; z.B.: den Prozessen im Körper und im Gehirn, der traumapädagogischen Grundhaltung und dem Konzept der Traumapädagogik
• der Bedeutsamkeit von zentralen Aspekten traumasensibler Arbeit
• dem Kennenlernen von Methoden zur Stabilisierung und zur Traumaverarbeitung
• der Auseinandersetzung mit Strategien der Selbstfürsorge
• dem Austausch über Erfahrungen und Fragestellungen zur Umsetzbarkeit im eigenen Arbeitsfeld

Die Teilnehmenden werden Gelegenheit haben, Umsetzungsmöglichkeiten eines traumapädagogischen Arbeitens zu prüfen – mit Blick auf ihre Arbeit und die jeweiligen Lebenskontexte der Menschen, die sie begleiten.
IHR MEHRWERT:
Das Seminar bietet neben umfassendem fachlichen Input Raum zur Auseinandersetzung mit eigenen Fragen und Erfahrungen und ermöglicht es, erste Impulse für eine traumasensible Haltung und Praxis im eigenen Arbeitsfeld mitzunehmen.
FORMAT UND DAUER:
3 Tages-Seminar mit Raum für Fachwissen, Fallbeispiele und Austausch von Erfahrungen.

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