Körperliche Deeskalation in Krisensituationen – sicher handeln, Beziehungen stärken

ARTIKELNUMMER:
IN-070
ZIELGRUPPE:
Diese Fortbildung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Mitarbeitende in Schulen, Wohngruppen, Kitas, Jugendhilfe und Eingliederungshilfe, ebenso wie an Eltern und Bezugspersonen von Menschen, die herausforderndes Verhalten zeigen.
INHALTE:
Krisensituationen gehören in vielen pädagogischen und sozialen Einrichtungen zum Alltag und können manchmal so eskalieren, dass körperliche Interventionen notwendig werden. Diese Fortbildung vermittelt einen professionellen, rechtlich fundierten und gleichzeitig beziehungsorientierten Umgang damit.
Körperliche Deeskalation beruht auf Haltung, Präsenz und einem Verständnis für menschliches Verhalten in Ausnahmesituationen.

• Professioneller Umgang mit herausforderndem Verhalten
• Praxisnahes Training der Schutz-, Interventions- und Haltemaßnahmen
• Deeskalierende Kommunikation und Handlungsstrategien
• Reflexion der eigenen Haltung und professionelles Handeln in Krisensituationen
• Förderung von Präsenz, Selbstschutz und tragfähigen Beziehungen
• Teamabsprachen, Abläufe und Transfer in den Arbeitsalltag
IHR MEHRWERT:
Die Teilnehmenden stärken ihre Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen, lernen Krisen deeskalierend zu gestalten und ihre Haltung gezielt einzusetzen. Praxisnahe Übungen und Reflexionsphasen sorgen dafür, dass das Erlernte direkt im Arbeitsalltag umgesetzt werden kann – für ein wertschätzendes, sicheres Miteinander.
FORMAT UND DAUER:
1 bis 2-Tages-Seminar mit praxisnahen Einheiten, Übungen und interaktivem Austausch.

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