Dokumentieren - aber wie?

von der Alltagsbeobachtung zur wertfreien Beobachtung, Beschreibung und Dokumentation
ZIELGRUPPE:
Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende im Betreuungsdienst.
INHALTE:
Unsere Wahrnehmung von Personen und Situationen wird oft durch Emotionen, Vorstellungen, Normen und Werte geprägt, also durch persönliche Bewertung. Für eine objektive, wertfreie Beschreibung und Dokumentation im beruflichen Alltag ist dies eine Herausforderung. Um Sachverhalte neutral einschätzen zu können, bedarf es eines klaren Dreischritts: Beobachten, Beschreiben, Dokumentieren. Dabei gilt es, deutlich zwischen Beschreiben und Bewerten zu unterscheiden und Verallgemeinerungen oder „Diagnostizieren“ zu vermeiden.

• Kenntnisse über Wahrnehmungsprozesse und die Gestaltung der eigenen Wirklichkeit
• Unterschied zwischen Beurteilen und Bewerten
• Beobachten, ohne zu „diagnostizieren“
• Techniken des wertfreien Beobachtens, Beschreibens und Dokumentierens
ZIELE:
Die Fortbildung vermittelt theoretische Grundlagen anhand von Praxisbeispielen und praktischen Übungen. Sie befähigt Sie, Beobachtungen klar, präzise und ohne persönliche Wertung zu dokumentieren – für eine verlässliche Grundlage beruflicher Entscheidungen.
ARTIKELNUMMER: 2026-PA-206
TERMINE:

Mercure Hotel Köln West Horbeller Straße 1 50858 Köln
Montag, 14. September 2026 um 10:00 Uhr - Montag, 14. September 2026 um 16:30 Uhr

ADRESSE:
Mercure Hotel Köln West Horbeller Straße 1 50858 Köln Horbeller Straße 1, 50858 Köln
LEITUNG:
Frau Dagmar Rudy (Dipl. Pädagogin, systemische Supervisorin, Organisationsberaterin, Psychotherapeutin (HP)) TEILNEHMER (maximal): 10 TEILNEHMER (minimal): 8
375,00 
inkl. MwSt. 19 %

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